Venenschwäche

Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann ist von einer Venenschwäche betroffen. Typische Anzeichen einer Venenschwäche sind neben müden, schweren Beinen, Druckgefühl, Schwellungen am Abend, Kribbeln, Spannungsgefühle, nächtliche Wadenkrämpfe und unruhige Beine.

Sobald wir uns bewegen, werden unsere Beinmuskeln aktiv. Aktiv unterstützen sie unser Blut dabei, es entgegen der Schwerkraft von unten nach oben in Richtung Herz zu pumpen. Die Venenklappen hindern das Blut daran, zurückzufließen.

Sind die Venenklappen undicht, so fließt das Blut wieder nach unten, es kommt zum Stau und das Blut sackt in Richtung Füße ab. Unsere Beinvenen tragen dabei die Hauptlast, was sie im Laufe der Jahre anfällig macht. Bewegen wir uns nun auch noch zu wenig, verlieren unsere Muskeln in kürzester Zeit an Kraft, die Pumpleistung gerät ins Stocken und der Venendruck steigt. Folge: Die Venen erweitern sich und geben irgendwann nach.

Wer viel steht oder sitzt, aktiviert die Venenmuskelpumpe nicht genug und dadurch steht das Blut in unseren Venen. Da das Venenblut jedoch sowohl sauerstoff- als auch nährstoffarm und reich an Schlacken ist, muss es rasch zu Herz, Lunge und Leber zurückgepumpt werden.

Typische Anzeichen einer Venenschwäche sind neben müden, schweren Beinen, Druckgefühl, Schwellungen am Abend, Kribbeln, Spannungsgefühle, nächtliche Wadenkrämpfe und unruhige Beine.

Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann ist von einer Venenschwäche betroffen.

Venenprobleme entwickeln sich und entstehen nicht über Nacht. Erste Anzeichen für eine beginnende Venenschwäche und einen Lymphstau im Bindegewebe können geschwollene Beine am Abend sein, was fast jeder Zweite von uns kennt. Werden die Beine hochgelegt, verliert sich die Beinschwere. Durch eine Detoxbehandlung (4-5 Sitzungen) alle 2-3 Monate kann man effektiv dagegen angehen.

Venenschwäche ist nicht nur ein Frauenproblem, sie kann jeden von uns treffen. Leichte Veränderungen an den Venen kommen im Laufe des Lebens bei gut 90 Prozent der Frauen und Männer vor. Eine ungünstige Veranlagung, Übergewicht und Schwangerschaften erhöhen das Risiko. Durch die hormonelle Umstellung kommt es während der Schwangerschaft, der Wechseljahre, aber auch vor und während der Periode häufig zu Wassereinlagerungen im Gewebe. 

Die sommerliche Hitze tut ein Übriges: Die Gefäße erweitern sich, die Elastizität sinkt und damit verschlechtert sich auch die Blutzirkulation. Flüssigkeit kann ins Gewebe austreten. Häufig kommt es so zu schweren Beinen und zu Schwellungen. Jede fünfte Frau und jeder sechste Mann ist von einer Venenschwäche betroffen. Bei Frauen sind zum einen die weiblichen Hormone Schuld, zum anderen das weiche Bindegewebe.

Faktoren, die zu Venenleiden führen können:

  • Alter und Geschlecht
  • genetische Veranlagungen wie Bindegewebs- und Venenwandschwäche
  • Übergewicht
  • zu wenig Bewegung
  • Zustand der Gefäßmuskulatur

Was hilft zu Hause?

Wassertreten: steigert die Durchblutung. Beugt Krampfadern vor.

Güsse: Kalte Güsse und kühlende Umschläge helfen gegen schwere Beine und bei Venenproblemen.

Wechselduschen: stärkt die Immunabwehr, aktiviert und stabilisiert den Kreislauf und das vegetative Nervensystem, verbessert die Wärmeregulation und trainiert die Gefäße.

Kompressionsstrümpfe: Wer bereits unter Besenreisern und leichten Beschwerden leidet, sollte vorbeugen und sie tragen. Sie sind ideal bei Venenerkrankungen, da der gleichmäßige Druck von außen die Gefäße verengt und den gestörten Rückfluss des Blutes zum Herzen verbessert. Nach dem Ausziehen die Beine waschen und eine Spezial-pflege einmassieren. Inzwischen gibt es Kompressionsstrümpfe auch business-tauglich für Männer. Das Anpassen erfolgt in den Sanitätshäusern pass-genau. Dies dauert nur wenige Minuten.

Ernährung: ausgewogen und nährstoffreich. Mineralstoffe helfen gegen Stress und Übersäuerung. Vitamin A und C, Biotin, Zink und Flavonoide helfen. Heilkräuter wie Steinklee, Mäusedorn und Mädesüß können Venen stärken und Ödeme abbauen. Kaliumreiche Lebensmittel wirken entwässernd. Salz, Zucker und Alkohol reduzieren.

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